Über uns

Der Kinderladen bietet im Raum Lankwitz/Lichterfelde eine individuelle und liebevolle Betreuung. Es gibt ihn bereits seit 1980. Aktuell werden ca. 20 Kinder von bis zu sechs Betreuerinnen in ihrer Entwicklung begleitet, darunter drei Erzieherinnen, eine Erzieherin in Ausbildung und eine Diplompädagogin in Springerfunktion.

Die Lage

Der Kinderladen befindet sich in der Nähe von Lankwitz Kirche und Lichterfelde Ost im Ingridpfad, der von der Seydlitzstraße abgeht. Unser Eingang liegt an einem autofreien Fußweg neben der Paul-Schneider-Grundschule.

Unser Angebot

Wir bieten Platz für weitere Kinder von knapp 2 bis 6 Jahren. Es gibt Ganztags-, Teilzeit-, aber auch gern Halbtagsplätze.


Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr, gemäß des Beschlusses der Mitgliederversammlung.

Zwischen 9.00 und 9.30 Uhr ist „Frühstückszeit“ im Kinderladen: Um permanente Unruhe zu vermeiden, sollten die Kinder in diesem Zeitraum nicht zum Kinderladen gebracht werden.
Wer einmal nicht bis spätestens 10.00 Uhr kommen kann, gibt telefonisch im Kinderladen Bescheid.

Schließzeiten

Der Kinderladen schließt aktuell zwei Wochen zwischen Weihnachten und Neujahr und zwei Wochen im Sommer. Weitere einzelne Tage werden langfristig vorher angekündigt.

Eigeninitiative

Wir sind ein Elterninitiativ-Kinderladen, aber es finden keine regulären Putz- oder Kochdienste durch die Eltern statt! Elterliche Hilfe ist nur ab und zu z.B. bei Einkäufen, bei punktueller Unterstützung der Erzieherinnen oder bei der Organisation von Festen gefragt. Nichtsdestoweniger ist aktive Beteiligung ein unverzichtbarer Bestandteil einer Elterninitiative. Daher übernimmt jede Familie zuverlässig einen „Elterndienst“. Belohnt wird dieses Engagement mit netten Kontakten, familiärer Atmosphäre und der Möglichkeit, beim Kinderladen kreativ mitzugestalten und eigene Fähigkeiten einzubringen. Durch unser zusätzliches, freiwilliges Engagement erweitern wir das Angebot für die Kinder (z.B. gemeinsame Kochtage, Ausflüge) und Eltern (monatliches Eltern-Café), halten die Kosten niedrig (indem wir kleine Reparaturen und Renovierungen selbst übernehmen) und vermitteln ein Gemeinschaftsgefühl, welches über das einer reinen Zweckgemeinschaft hinausgeht. Beispiele für „Elterndienste“